Outplacement: Nicht nur fürs Image gut

Mitarbeiter*innen gehen und nicht fallen lassen: So stärkt Outplacement Ihre Employer Brand.

„Sich von Mitarbeitern trennen zu müssen – gleich aus welchem Grund – ist nie ein erfreulicher Vorgang“, weiß Hill Woltron-Geschäftsführer Franz Hill. Persönliche oder fachliche Gründe, aber auch mangelndes Budget machen diesen Schritt mitunter unumgänglich. Die Frage ist dann nur noch, auf welche Weise die Trennung erfolgen soll.

Fühlen sich gekündigte Mitarbeiter*innen fallen gelassen, führt dies nicht selten zu Konflikten mit dem Unternehmen. Auch die Stimmung im Team bleibt davon nicht unbeeinflusst. Outplacement wiederum bezeichnet das Begleiten und Unterstützen entlassener Mitarbeiter durch diese heikle Phase der Trennung und Neuorientierung. Den betroffenen Mitarbeitern wird geholfen, den Übergang in eine neue berufliche Existenz zu finden. Aufreibende Konflikte können auf diese Weise vermieden werden.

Outplacement als soziales Statement

Eine Kündigung stellt Menschen von einem Tag auf den anderen vor die Frage, wie es in Zukunft weitergehen soll. Gerade, wenn die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz länger dauert, kann dies zu Existenzkrisen führen. Outplacement unterstützt betroffene Mitarbeiter*innen zum einen in dieser schwierigen Übergangsphase. Zum anderen wird ihnen auch bei der Trennung noch Wertschätzung entgegengebracht. Unternehmen und Mitarbeiter*innen können im Guten auseinander gehen.

Outplacement und Employer Branding

Unternehmen wissen inzwischen, wie wichtig erfolgreiches Employer Branding ist. Der Aufbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke trägt das positive Unternehmensimage nach innen und außen. Und gerade die Außenwirkung, der Ruf als guter Arbeitgeber, trägt dazu bei, für Bewerber und Jobsuchende attraktiv zu sein. In Zeiten, in denen es schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeiter, Fachkräfte und Spezialisten, zu finden, hat das Unterstützen von ehemaligen Mitarbeitern in der beruflichen Neu-Orientierung somit eine wichtige Signalwirkung nach außen.

Outplacement – Die 8 besten Vorteile auf einen Blick

  • Sie zeigen Wertschätzung für Ihre Mitarbeiter*innen nach Innen und Außen
  • Sie offerieren Hilfestellung in sozial und beruflich schwierigen Situationen
  • Sie schaffen Transparenz für Entscheidungen gegenüber Ihren Mitarbeiter*innen
  • Sie schaffen für Ihre Mitarbeiter*innen ein interessantes Feedback- und Karriereinstrument
  • Sie erhalten vergleichbare Daten aus allen relevanten Zielmärkten
  • Sie steigern den Unternehmenserfolg und fördern den Ausbau der Unternehmenskultur
  • Sie schaffen eine Trennungskultur
  • Sie setzen ein Zeichen nach Außen.

Outplacement – Potenzialanalyse, Trainings & Coaching

Wie Outplacement konkret aussehen kann? „Das reicht von einer umfassenden Erhebung des objektiven IST-Zustands mittels Potenzialanalyse, über die Erhebung der Bewerbungs- und Fortbildungsmöglichkeiten, die Erarbeitung professioneller Bewerbungsunterlagen bis hin zu Trainings, Coachings und Feedback für spezielle Situationen im Bewerbungsprozess“, umreißt Franz Hill in groben Zügen den Ablauf des Hill Woltron Outplacements. Dieses setzt sich in aller Regel aus drei Modulen zusammen. Unbedingte Voraussetzung: Die Freiwilligkeit der Teilnehmenden sowie deren aktive Mitarbeit und Selbstreflexion. Ebenfalls wichtig: Absolute Vertraulichkeit. „Doch das versteht sich bei uns von selbst“, betont Franz Hill abschließend.

Sie interessieren sich für das Hill Woltron Outplacement oder möchten mehr Details zu den einzelnen Modulen erfahren?

Outplacement hat viele Vorteile

Wertschätzendes Verhalten gegenüber den Mitarbeiter*innen stärkt die Employer Brand. Outplacement setzt hier ein deutliches Zeichen.

von Mag. Catharina Fink

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